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Dennoch ist der Roman mit seiner liebevoll arrangierten Sammlung aus kleinen Anekdoten, skurrilen Gedanken und schmunzeln machenden Ereignissen durchaus lesenswert.
Trotzdem bleibt bei mir das Gefühl, dass die Geschichte nicht gehalten hat, was sie mir am Anfang versprochen hat: viel Tiefgang und ein bisschen Leuchten. Doch letztlich breitet sich in dieser Liebesgeschichte wie in jeder anderen auch großes Schweigen aus.
Ein runder, mitreißender zweiter und letzter Teil. Es hat Spaß gemacht, die Weiterentwicklung von Kyria und Reb zu erleben. Es war spannend, manchmal lustig aber auch traurig. Wem der erste Teil gefallen hat, dem kann ich diesen zweiten nur empfehlen!
Gleichzeitig ein lesenswertes Psychogramm und ein gelungener Einblick in einen mir bisher unbekannten Aspekt Chinas, die Pressewelt.
Das ist der letzte Satz im Buch, das voller solcher Momente des Bewusstwerdens ist und - Dank der Kunst der Autorin - eben nicht nur von Ausgrenzung handelt, sondern auch von Fischen, Fröschen, Bäumen und einem geflügelten Hund. »Das Ende, der Anfang« - und ein neuer Roman, den sich der Leser ausspinnen kann.
Ein Buch, das den Leser mitnimmt und beschäftigt, aber sicher kein Buch, das man nach dem Lesen einfach aus der Hand legt, ohne ein Mal kräftig durchzuatmen
Insgesamt habe ich den Thriller gerne gelesen und fand es überzeugend, wie am Ende die Fäden der Handlungsstränge zusammengeführt wurden. Doch etwas weniger wäre hier teilweise mehr gewesen.
Andrea Schacht hat einen Folgeband geschrieben, der nahtlos an seinem Vorgänger Bis ans Ende der Welt anknüpft. Ob ein dritter Band folgen wird, scheint unklar, da dieser zweite Band bereits alle Fragen beantwortet und ein entsprechendes Ende aufweist.
Ein Jules Verne des 21. Jahrhunderts meldet sich zu Wort, einer, der tiefer als die meisten seiner Leser in eine Zukunft blickt, die sich rasant in eine neue Gegenwart verwandelt. Ihre literarische Qualität erhält diese Fiktion durch die auf hohem Niveau unterhaltenden intellektuellen Experimente, durch die schönen augenzwinkernden Anspielungen an die klassische Mythologie und durch ein paar grundsätzliche Gedanken zu sich selbst steuernden technischen wie gesellschaftlichen Prozessen.
Sarah Beth Durst hat einen fesselnden Fantasy-Schmöker geschrieben, der seinen Leser verzaubert. Viele Geheimnisse warten darauf, enträtselt zu werden, und die Autorin schafft es, dass man bis zuletzt mitfiebert. Einfach schön!
Einerseits ein schwieriges Buch, das mir sehr nahe- und noch lange nachging, andererseits eine spannende Geschichte, die sich leicht lesen ließ. Bei der nächsten knappen Fernsehnachricht über Bootsflüchtlinge werde ich bestimmt Farid und Jamila vor Augen haben …
Ein spannendes und mitreißendes Buch, dass den Leser nach den ersten Seiten fesselt und gleichzeitig auch mit einem psychologisch interessanten Protagonisten aufwarten kann.
Wer gern leichte Krimikost lesen möchte, bei der es um Gut und Böse in Wirtschaft und Politik geht, hat sicher mit dem Buch seinen Spaß.
“Blut muss fließen” ist ein zuweilen verstörendes Buch, weil es sich sehr offen liest.
Ein sehr trauriges, anklagendes, wichtiges Buch.
Endlich mal wieder ein Thriller für Erwachsene, der es gar nicht nötig hat, vor Blut zu tropfen. Spannend, rätselhaft, mitreissend und das bis zur letzten Seite. Selbst für Leute, die keine großen Thriller-Fans sind absolut empfehlenswert!
Der Anspruch, eine regelrechte Biografie zu schreiben, rückt dabei ein wenig in den Hintergrund, ja erscheint sogar etwas gewollt.
„Das Trottelbuch“ zeigt in dichter und tastender Sprache aufbegehrende, in ihrer Haltung ambivalente Individuen.
Eine weitere wichtige Neuerscheinung, die ab sofort bei uns im Bestand zu finden ist.
Eine befremdliche, unerfreuliche, sonderbare und höchst bizarre Lektüre, die ich nicht vergessen kann.